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blog.mindestlohn.de

Christoph Frank schrieb am Montag 29. Oktober 2007 zum Thema Mindestlohn-Tour 2007:

Mindestlohn-Tour 2007 Der Film


Mindestlohn-Tour 2007 Der Film

URL des Textes: http://blog.mindestlohn.de/10/viewentry/1912


Kommentare

Martin am 8. Dezember 2007

Der sogenannte Wirtschaftsaufschwung wird auf dem Rücken von Geringverdienern und Leiherbeitern für einen Stundenlohn von unter € 6,50 ausgetragen. Warum geht es in andern Ländern (z.B. Östereich) dass auch Gastarbeiter nicht unter einem gewissen Mindestlohn arbeiten dürfen? Die Gefahr darf nicht sein das Inländische Arbeitnehmer durch Kurzzeitgastarbeiter ausgebotet werden können. Ein Mindestlohn für alle Branchen und alle Arbeitnehmer auch Gast und Leiharbeiter ist das einzig Gerechte.


Holger Winkler am 11. Dezember 2007

Wenn sie meine Damen und Herren sich mal die Mühe machen würden und auf www.Wachleute.de vorbeischauen dort hat sich unter Fadenscheinigen vorwand ein Funktionär der GÖD breitgemacht und nach etlichen Aussagen seinerseits zog er sich offentsichtlich wieder zurück und hinterließ einen Tarif Entwurf der mehr als lächerlich ist.
Postings sind einfach zu finden Suchmaschiene im Forum GÖD eintragen und lesen.
MfG einer der Moderatoren des Forum


Jürgen Braun (Ein wütender Leiharbeiter) am 7. Juni 2008

Der Umgang mit Arbeitnehmern aus der Zeitbranche ist die totale Entmenschlichung.Für einen viel zu geringen Lohn der keine Möglichkeit eines weiterkommen im Leben allgemein lässt, mutet man den Arbeitnehmern schlimmste Arbeitsbedingungen, ohne Rücksicht auf köperliche Einschränkungen zu.Wem das nicht passt dem droht man mit Kündigung!
Zudem wird ein Leiharbeiter wie ein Mensch zweiter Klasse behandelt.
Schluss Damit !-Zeitfirmen die den Mindestlohn nicht zahlen können sollen ruhig verrecken!


Finn am 18. Juli 2008

An Wirtschaftsaufschwung kann man nicht so richtig glauben. Von den hohen Preisen profitieren nu diejenigen, die eh schon viel haben. Die Masse aber muss sich mit kleinen Löhnen und Gehältern durchwurschteln. Dadurch sinkt die Kaufkraft. Was ist daran wirtschaftlich? Arbeitgebern, die nur an ihr eigenes Konto denken, muss das Handwerk gelegt werden. Mindestlöhne sind die Voraussetzung dafür, das es wirklich wieder etwas aufwärts geht.


Stefan am 29. September 2008

7 Euro 50??? wer legt den solch einen geringen Lohn fest?
Wie bitte? Mit knapp 1200 Brutto €uro im Monat soll die Bevölkerung auskommen?
Oder für wen gilt diese Mindestlohn Debatte?
Für Ungelernte?
Für Leute mit Ausbildung?
Schon jetzt muss ich micht (Trotz Berufsausbildung AbiturmBerufserfahrung) mich mit Jobangeboten die um 1200 - 1400 €uro liegen herumschlagen...da kommt doch nichts bei rum!
Meine Miete bleibt die gleiche...meine anderen kosten die zur Exentiellen Lebenserhaltung dienen können bei 7,50 Stundenlohn nicht gehalten werden.
Geht mal mit Euerem Mindestlohn mal auf 10,50 hoch, dann lebt man auch wieder.


Peter am 10. Mai 2009

Es wurde auch Zeit, das man sich dem Thema Mindestlohn annimmt !

Es kann doch nicht sein, das jemand bei 2 Jobs arbeitet und trotzdem nicht über die Runden kommt.

Es gibt auch zu viele Zeitarbeitsvermittler, die sich eine goldene Nase auf dem Rücken der Arbeiter verdienen!


Udo am 20. Juli 2009

Mindestlohn hin - Mindestlohn her, lange genug wird nun schon über die Einführung eines Mindestlohnes diskutiert und nichts ist bis heut und den Tag passiert. Ich kann es einfach nicht nachvollziehen, dass man darüber so lange redet und uns AN nur hinhält. Dagegen unsere Politiker, die bringen es fertig, innerhalb von 14 Tagen sich mal schnell ihre Diäten zu erhöhen und über die Anhebung des Mindestlohnes diskutiert man nun schon fast 4 Jahre. Eine schwache Kür die da die Politik und auch die Gewerkschaften aufs Parkett legen. Kein Wunder, dass da viele Gewerkschaftsmitglieder sich die Frage stellen, warum sie eigentlich noch in der Gewerkschaft sind.
Das nächste Problem das es in Sachen Mindestlohn gibt, ist diese Pseudogewerkschaft "GÖD" mit Sitz in München. Wenn es nach dieser Gewerkschaft gehen würde, dann würde der Mindestlohn nur auf € 6,00/h angehoben werden, wobei dann noch alle Zuschläge gestrichen werden sollen und da kann sich jeder AN ausrechnen, wie viele Stunden er im Monat malochen muss, um auf einen Nettoverdienst von € 1000,00 zu kommen. Solch einer Gewerkschaft gehört das Handwerk gelegt und muss meiner Meinung nach verboten werden.
Ich hoffe doch, dass man sich nun bald mal mit dem Thema Mindestlohn in unserer Regierung ernsthaft auseinander setzt und uns AN nicht noch länger verschaukelt.