Sehr gut hat Thomas Öchsner in der Süddeutschen Zeitung vom 16. Januar 2009 die Nebelkerzen von CDU und SPD zur Lohnuntergrenze für Leiharbeiter dargestellt.
Eigentlich müssten sich die Damen und Herren sollten sich schämen.
Öchsner schreibt: „Gute Arbeit, gutes Geld - davon können viele Leiharbeiter nur träumen: Etwa ein Achtel von ihnen bekommt Löhne, die so niedrig sind, dass die Arbeitsagenturen Hartz-IV-Leistungen obendrauf legen müssen.“
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darum:
ver.di startet Kampagne für Beschäftigte in Leiharbeit
Unfaire Bezahlung, Zeitarbeit auf Dauer, schlechte Arbeitsbedingungen, unterhöhlte Tarifverträge, Ausschluss von der Weiterbildung, Leben auf Abruf und schlechtes Betriebsklima - all diese Begleitumstände prägen den Alltag der Beschäftigten in Leiharbeit. Deren Lage und den Schutz der Stammbelegschaften will die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft entscheidend verbessern. Deshalb hat sie eine Kampagne gestartet, im Internet begleitet unter der Adresse hundertprozentich.de.







