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blog.mindestlohn.de

schrieb am Sonntag 17. September 2006 zum Thema Satire:

Des einen Leid, des ander´n Freud´

Jede Medaille hat zwei Seiten. Und die glänzende Seite dieser Medaille bekommen wir von der "Welt" [http://www.welt.de/data/2006/09/17/1040268.html] präsentiert:

    Während zahlreiche Mitarbeiter um ihre Arbeitsplätze bangen, können die Vorstandsmitglieder im nächsten Geschäftsjahr mit kräftigen Gehaltserhöhungen rechnen. Aufsichtsratschef Heinrich von Pierer plant Anhebungen von durchschnittlich 30 Prozent.


Glauben Sie auf gar keinen Fall jenen, die Ihnen was von Turbo-, Casino- und Raubtier-Kapitalismus erzählen. Machen Sie es so wie die Bloggerin Martina Kausch [http://www.martina-kausch.de/?p=1573] und vertrauen Sie auf Ihre Chance. Auch wenn die erst im "nächsten Leben" kommen sollte.
Und dass Sie mir jetzt ja nicht auf "dumme Gedanken" kommen. Keiner weiß, ob es das überhaupt gibt: Ein "nächstes Leben".

URL des Textes: http://blog.mindestlohn.de/6/viewentry/1101


Kommentare

V. E. R. .Itas am 5. April 2007

Eritas meint dazu:
"Die Krallen scharf,
die Augen gluh..."

Das Bejammern ob der "glänzenden Seite", -die da oben bekommen und wir nicht,- bringt nichts;

Abstrafen der Regierung (genannt Wahl)wegen unsozialer Politik brachte auch nichts -außer der Demaskierung der Sozialdemontage Partei Deutschlands (SPD).
Es ist Frühjahr, wo bleiben die Millionen Arbeitslosen und Minilöhner, die jrtzt die Gartencenter stürmen, um Heugabeln und Mistforken legal zu erwerben zum Sturm auf die "Bastille" ....
Ach, so'n Mist! Das war ja schon!