„Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ist eine überparteiliche Reformbewegung von Bürgern, Unternehmen und Verbänden für mehr Wettbewerb und Arbeitsplätze in Deutschland.“ So steht es auf der Internetseite der Stiftung und auch auf Presseerklärungen.
Der Zusatz: Der Verband der Metallarbeitgeber unterstützt die Inistiative jährlich mit zehn Millionen Euro, der fehlt. Da denke sich jeder sein Teil.
Nun ist die INSM wieder schwer aktiv. Mit großen Anzeigen in Tageszeitungen machen „prominente Ökonomen wie Hans-Werner Sinn (ifo-Institut), Michael Hüther (IW Köln) und Klaus F. Zimmermann (IZA)“ Stimmung gegen - ja gegen was?
„Nein zum Reform-Rückschritt!“ lautet die Überschrift. Und mittendrin Wolfgang Clement, früher Wirtschafts- und Arbeitsminister, der Hartz-Vorschläge erst gar nicht gut fand. In dessem Ministerium dann jedoch die Vorschläge der Hartz-Kommission verdreht wurden. „Wo Hartz draufsteht, da ist Hartz nicht drin, sagen Mitglieder der Kommission.







