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Welche Höhe soll ein gesetzlicher Mindestlohn in Deutschland haben?

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Wissenschaft

 
Freitag 25. Mai 2007

Fernseh-Tipp: Phoenix, 25. Mai, 14:45 Uhr

Phoenix: Vor ORT

u. a. mit der Vorstellung einer Studie durch den ver.di-Vorsitzenden Frank Bsirske zum Thema „Gesamtwirtschaftliche Auswirkungen eines Mindestlohns“

 

Autor: Bernd Steinmann · Rubrik: Wissenschaft
 

Kommentare

 
Georg Martin · Freitag 25. Mai 2007 · 17:06
Der Erfolg hat viele Väter und Mütter, und daß der Kampf um den Mindestlohn ein Erfolg wird, hoffen wir alle. Der Vaterschaftstest für diese Kampagne dürfte aber für die NGG positiv ausfallen, mag auch die große ver.di sich im Moment alles auf die eigene Fahne heften. Ich bin jedenfalls nicht der Einzige, der über die NGG ("Einigkeit" Nr. 2/06, Seite 7f.) auf das dringende Thema "Mindestlohn/Arm trotz Arbeit" angesprochen wurde. Am 7. März 2006 waren es Franz Josef Möllenberg (für die NGG) und Margret Mönig-Raane, welche die Initiative gestartet haben. Die NGG hat auch gleich konkrete Gesetzesvorschläge gemacht und auf den europäischen Zusammenhang hingewiesen. Von der NGG kam sogar die Überlegung, 9 € als Mindeslohn zufordern - das entspricht ungefähr 1.500 € im Monat - schon vergessen? Einigkeit berichtete auch von 18 (heute sind es 20) EU-Staaten, in denen die Einführung einer Lohn-Untergrenze nicht Arbeitsplätze gefährdet, sondern Menschen aus der (Zweit-)Schwarzarbeit zurückholt und sowohl dem Konsum wie der Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten dient. Nun lese ich von der Vorstellung der Studie und frage mich, wieso nur noch von den ver.di-Kollegen die Rede ist? Das ist nicht objektiv, und so stelle ich mir auch nicht unsere Solidarität untereinander vor. Die Initiative Mindestlohn ist eine Gemeinschaftsveranstaltung, und nur gemeinsam werden wir auch den nötigen Druck in Berlin ausüben können und am Ende Erfolg haben!
 
Arne · Mittwoch 28. Oktober 2009 · 16:51
Die Durchsetzung eines Mindestlohnes ist unumgänglich. Ich habe für viele Jahre in Irland gearbeitet und dort den Erfolg des Mendestlohnes beobachtet. Ich frage mich täglich, warum dieser Schritt denn so schwer für Deutschland ist. Ich schaue öfters mal Gehaltsvergleiche an und habe herausgefunden, dass eine Verkäuferin 16000 Euro jährlich verdient. Quelle: http://was-verdient-ein.de Diese Summe ist eine Beleidigung und ermöglicht wohl kein einfaches Leben. Es wird ZEIT.
 

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Kommentare
Alexander
09. September 12:40

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Felicitas
31. August 22:43

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Martin Kolbe
18. August 21:34

ich bin Gehörlose und Behinderten (links Schulter problem seit 2011 unfall in Haus)ich habe Holzbearweiter...

jermaine
17. August 18:54

Sehr toole Aktion. Ich bin selbst seit geraumer Zeit Leiharbeitnehmer und merke langsam immer ...weiter...

Alexander
15. August 10:19

Ja bitte 8,50 € Brutto die std. und man müste nicht wie ich Momentan mit 5,74 € Brutto arbeiten. weiter...

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Ich bin als Berufseinstiegsbegleiter tätig es wurde gesagt das ab 01.08.2011 der Mindestlohn 2075,weiter...

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03. August 21:33

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Marco Schäfer
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Günther Schulz
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Schade, das ich diesen Beitrag erst jetzt sehe. Ich war letztes Jahr auf Föhr und denke gerne daran weiter...